Qi Gong (Chi Kung)


Qi Gong ein ca. 4000 Jahre altes System der Selbstentfaltung für Gesundheitsschutz, Vitalitätsstärkung, Lebensverlängerung und spirituelle Bewusstseinsbildung. Qi Gong, das eine ungefährliche und wirksame Form der Energiemedizin darstellt, kann dem menschlichen System helfen, gegen die hemmenden Einflüsse künstlicher Energien und negativer Kraftfelder in der Umwelt Widerstand zu leisten und die natürliche Balance und Harmonie zwischen inneren und äusseren Energien, von der die menschliche Gesundheit abhängt, wiederherzustellen. Taoistischer Grundsatz: weniger Schweiß, höherer Preis. Drei Schätze: Essenz (Körper), Energie (Atem), Geist (Aufmerksamkeit) Der Praktizierende verstärkt durch die unendliche Kraft des Universums seine persönlichen Kräfte. Drei grosse Qi Gong-Schulen: älteste ist die Taoistische (Yang shen = das Leben kultivieren), Konfuzianische, Buddhistische. Es gibt zwischen 2000 – 4000 verschiedene Qi Gong-Stile. Komplementäre Formen: Stille Form (jing gong) Bewegung in der Stille – äussere Reglosigkeit des Körpers. Bewegungsform: (dong gong) Synchronisierung von Bewegung und Atem – Stille in der Bewegung. Grundsätzliche gemeinsame Aspekte der Formen sind: Energiearbeit, Gleichgewicht von Yin u.Yang, Körper, Atem und Denken harmonisieren. Der menschliche Körper enthält eine Reihe von Geweben, die kristaline Strukturen in ihrer Matrix enthalten, insbesondere Knochen, Bindegewebe und Elektrolyte in bestimmten Körperflüssigkeiten. Laut westlicher Naturwissenschaft kann das menschliche System, durch Qi Gong-Praxis aufgenommene schwingungs- oder wellenförmige Energie (Licht/Klang) umwandeln in elektromagnetische Schwingungen (Piezoelektrischer Effekt). Meridiane und Nerven leiten diese Schwingungen zu Organen und Gewebe im Körper (heilende Energieschwingung).


Akupunkturpunkte

Wichtige Akupunkturpunkte

Gehmeditation

Erklärung zu Gehmeditation

Chi Kung Positionen Yang-Stil

Neue Taoistische Übungen

Shi Ba Fa Qigong

Shi Ba Fa Qigong

Ba Duan Jin (Acht Brokate)

Baduanjin

Zhan Zhuang  – Stilles und bewegtes Qigong

Zhan Zhuang Anleitung

Wuji – Stellung

Haltungshinweise Wuji


Beste Übungszeiten

5 -7 Uhr morgens hervorragende Zeit Höhepunkt der Yang-Energie. 11- 1 Uhr vergehende Yin- zur Yang-Energie-Phase

 

Schlechte Übungszeiten

Sonnen- und Mondfinsternisse, Stürme, Wirbelstürme, extreme Hitze- und Kältephasen, wenn ein Komet über den Himmel fliegt (Störung der normalen Schwingungen der kosmischen Energien, die die Erde erreichen)

 

Gute Orte

Berge (hohe Anzahl negativer Ionen in der Luft,klares Licht, starke Feldpolarität), Natur weit weg von menschlicher Zivlisationsausdünstung, Seegebiete

 

Schlechte Orte

Orte der Energieverschmutzung wie z.B. künstlicher elektromagnetischer Feldstrahlung, Radiowellen, Radarsignalen, Mirowellen , Luftverschutzung wie z.B. Rauch, Abgase, Smog etc.

 

Wenn Qi Gong richtig geübt wird, aktiviert es den Parasympathikus im zentralen Nervensystem und regt die Produktion von Neurochemikalien an. Diese wiederum veranlassen das endokrine System, Hormone auszuscheiden, die die Vitalität fördern und das Immunsystem stärken. Wenn man also lernen kann, den menschlichen Geist einzusetzen, um die Energie zu beherrschen, kann man ein Zauberer werden. (Der Durchschnittsmensch nutzt nur 5% – 10% seiner 15 Millarden Gehirnzellen)

  • Connector.

    Merke: "Die allgemeinen Haltungs- und Bewegungsprinzipien sind individuell anzupassen und entsprechend Ihres persönlichen Körperbaus zu variieren."

    – Helko Brunkhorst